Enikö TÖKÉS

Qualitätssicherung bei Nycomed Austria | Geboren in Cluj/Kolozsvár/Klausenburg (Rumänien) | In Österreich seit 1989


Werdegang:

Seit 2007 zusätzliche Mitarbeit in betrieblichen Gesundheitsvorsorgeprojekt bei Nycomed Austria.
2005-2007 Akademisches Gesundheitsmanagement, Kepler Uni, Linz, Österreich
Seit 2000 "Nycomed Austria" Pharma in Linz, zuerst im Entwicklungslabor seit September in der Qualitätssicherung
1997-1999 Werkmeisterkurs für Technische Chemie, BFI Vöcklabruck, Österreich
1990 -1999 „Schule der Schulschwestern Franziskanerinnen“ in Vöcklabruck, zuerst in der Schulküche später im Kindergarten
1989 nach Österreich gezogen
1988-1989 Technische Chemie Universität, Budapest, Ungarn
1988-1989 "Chinoin" Pharma, Forschung & Entwicklungslabor/ Ungarn
1983-1988 "Clujana"-Schuhfabrik/ Rumänien
1984-1987 Technische Chemie Universität, Cluj/Kolozsvár/Klausenburg, Rumänien
 
Früher diverse Nebenjobs im Gastgewerbe (Zimmermädchen, Kellnerin), in der Textilbranche (Büglerin), in der Metallbranche (Fließbandarbeiterin) und im Außendienst in der Finanzbranche
 

Außerberufliches Engagement:

Seit 2002 Vorstandsmitglied bei ASKÖ Leonding im Organisationskommitte für internat. Sportveranstaltungen (Kassaprüferin und mehrsprachige Dolmetscherin bei Judo /Laufsportveranstaltungen).
Seit 1998 Mitarbeit im ungarischen Kulturkreis: ungar. Radiosendung, ungar. Wochenendschule, ungar. Pfarrgemeinschaft und nicht zuletzt ungar. Kulturverein. Bis 2006 als organisatorische Sekretärin dabei, seit 2006 als neu gewählte Obfrau des "Kulturverein der Ungarischen Sprachgruppe in Oberösterreich".
Seit 1996 Gründungsmitglied und Vorstandesmitglied des Integrationsrats Vöcklabruck (zuerst Arbeitskreis später Verein
2006-2007 Mitarbeit in 2 Arbeitskreisen (Kultur +Religion und Gesundheit) bei der Entwicklung des neuen Integrationsleitfadens für OÖ
 
 
»Integration-JA -, Assimilation-NEIN«.

»Eine Blume kann nur dann schöne Blüten blühen, wenn die Wurzeln regelmäßig gepflegt werden.«

»Ich bin Alleinerzieherin, was für meine ständige berufsbegleitende Weiterbildung ein wichtiger Motivationsfaktor war.«