FFG

Pate in der Kategorie: Wissenschaft und Forschung

Die Wettbewerbsfähigkeit der Zukunft
entscheidet sich auf den Personalmärkten.

»Heute kommen die meisten Innovationen nicht von Individuen, sondern großteils von Gruppen kreativer Menschen, die sich laufend wechselseitig inspirieren. Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen und Sichtweisen bereichern zusätzlich mit Ideen.

Für die Wissenschaft und Forschung ist es daher auch aus ökonomischen Gesichtspunkten sinnvoll, sich mit dem Thema Vielfältigkeit auseinanderzusetzen. Vielfältigkeit schließt auch das Thema des Humanpotenzials von Frauen mit Migrationshintergrund ein. Denn gerade dieses Humanpotenzial wird für die Entwicklung von Innovationen und unsere Gesellschaft enormen Wert darstellen. Das ist einer der Gründe, warum wir die MiA 2008 unterstützen.

Die Österreichische Forschungsförderung ist der Partner für Forschung und Entwicklung. Wir helfen Forscherinnen und Forscher Ihr innovatives Potenzial optimal zu erschließen und durch neues Wissen neue Chancen am Markt wahrzunehmen.«

Dr. Henrietta Egerth-Stadlhuber
Geschäftsführerin der Österreichischen
Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)